Bauchlandung bei Ü 40 Cup in Eschenbach

Weil ma denkn, dass ma fit san

Bauchlandung bei Ü 40 Cup in Eschenbach

22. Juni 2017 Berichte 2017 0

Mission Titelverteidgung war angesagt. Was bestätigt wurde, und das aber eindrucksvoll, war die anhaltend schlechte fussballerische Leistung. So wurde es auch wieder ein Platz am Rande der Tabelle. Nur diesmal gaaaanz hinten.

Das erste Spiel gegen Weiherhammer ging mit 1:2 in die Hose. Bedingt durch die Tatsache, dass der Gegner schalten und walten konnte, weil Deckungsarbeit faktisch nicht vorhanden war, waren die beiden Gegentore die logische Folgerung. Noch logischer: Die Niederlage!

Das zweite Spiel ging mit 0:2 an den TuS SV Grafenwöhr. Ein Elfmetertor hätte nicht gegeben werden dürfen, da P. W. aus G. durch den bösen, böigen Wind im Strafraum umgeblasen wurde.  Hinweise an den Schiri, dass sich P. aus G. immer vom Wind umblasen lässt, weil man diesen Spieler schon kenne und wisse wie dieser tickt, galten nicht. Aussage Schiri: “Ich kenne ihn leider nicht.” Aber jetzt sollte er ihn kennen!!! In einem anderen Spiel räumt P. W. seinen Gegenspieler sehr brutal in die Bande und mimte wiederum den Unschuldsengel. Naja, dies ist eben Fußball und seine Fairness. 🙁
In diesem Spiel gab es dieselben grundsätzlichen Fehler wie im ersten Spiel und so mussten auch diesmal die DJKler die Punkte dem Gegner überlassen.

Im dritten Spiel ging es gegen den SV Auerbach. Hier wurde mit harten Bandagen gekämpft. Beide Mannschaften brauchten unbedingt Punkte um ein einigermaßen zufriedenstellendes Abschneiden sicher zu stellen. Drei Tore wurden erzielt. Sind wir auf dem Weg der Besserung?!?
Positiv anzumerken ist auch eine absolute Verbesserung im Spiel. Man konnte den höchsten Turniersieg verbuchen.

Eigentlich ist die Platzierung beim Turnier zweitrangig, wenn der FC Weiden Ost mit am Start ist. Dieses Spiel musste eigentlich gewonnen werden. Es schlichen sich allerdings wieder die alten Unzulänglichkeiten ein. Gepaart mit einigen unverständlichen, und vielleicht auch spielentscheidenden, Schiedsrichterentscheidungen zu Lasten der DJK verlor man das Spiel unglücklich mit 1:2. Wenn die Schiris eben wild angegangen werden, darf man sich nicht wundern, wenn dann einseitige Entscheidungen fallen. Am Schiri soll die Niederlage aber dennoch nicht gelegen haben. Da sollten sich die 10 Protagonisten selbst an der Nase packen. Am Ende fragt der Gegner bei mir nach, warum wir nicht gewonnen haben. Wir wären doch besser gewesen. Tja, die Trauben hängen für uns im Moment wohl zu hoch.

Das vierte Spiel ging gegen den bisher ungeschlagenen SV Inter Bergsteig Amberg. Soll hier schon die nächste Niederlage eingeplant werden? Die Angst vor der nächsten drohenden Niederlage macht es den Spielern nicht leichter. Da konnte schon mal die eine oder andere Sicherung durchbrennen, wie beim Weidener Angreifer. Die folgende rote Karte hatte er sich redlich verdient und erarbeitet. Durch lautstarke verbale Äußerungen hat er nun Sendepause (persönliches Turnierende) und viiiiel Bedenkzeit. Nebenbei erwähnt: Durch einen verwandelten Strafstoß konnte das Spiel gewonnen werden. Was der einzig positive Aspekt nach dieser Vorstellung war.

Der SC Eschenbach maschiert unbeirrt Richtung Turniergewinn. Beim letzten Spiel des Turniers konnte man wieder nix reißen. Der stolze DJK-Adler ist im Sinkflug und mittlerweile schon unterirdisch schlecht. So gewinnt man keinen Blumentopf. Wir bringen das Runde nicht ins Eckige. So, jetzt aber genug für Phrasenschwein gezahlt. Das Spiel endet, wie so viele zur Zeit, immer mit einem Tor mehr für den Gegner. Wieder mit einem Tor Abstand knapp mit 2:1 unterlegen.
Leider muss sich auch das Sportgericht bemühen, da ein Eschenbacher Spieler erst im Jahr 2018 seine “Volljährigkeit” von 40 Jahren erreicht und damit eigentlich zu jung ist. Somit würde der SC Eschenbach auf den siebten und letzten Platz rutschen. Und die DJK Weiden auf Platz 6 landen.
Auffallend war auch, dass einige Spieler auffallend durchtrainiert waren, was auffallend nach Doping riecht. Die zuständige Doping-Kommission wird von diesem Vorfall benachrichtigt.
Desweiteren spielten einige Torhüter in der selben Stutzenfarbe wie deren Mitspieler, was lt. Reglement nicht zulässig ist. Also wird sich wieder das Sportgericht damit befassen müssen.

Eine vorsichtige Schätzung meinerseits hat ergeben, dass Platz drei in der Tabelle realistisch ist. Somit kann das Turnier doch unter ERFOLG abgelegt werden.

Man sieht sich vor Gericht…

Ergebnisse und Tabelle

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